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Donnerstag, 19. Oktober 2017

Das ist der Monat, in dem sich ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten.
(Ester 9,22)

Wir alle sind in Gottes Hand, ein jeder Mensch in jedem Land. Wir kommen und wir gehen, wir singen und wir grüßen, wir weinen und wir lachen, wir beten und wir büßen. Gott will uns fröhlich machen. (Hanns Dieter Hüsch)

Übermut tut gut

Die Gefahr ist gebannt, die Verfolger sind gestellt. Das jüdische Volk ist gerettet. Erleichterung bricht sich Bahn und unbändige Freude. Jetzt muss gefeiert werden! Mit Musik und Tanz, mit Wein und gutem Essen, mit Geschenken und Kostümen. Bis heute feiern jüdische Gemeinden das ausgelassene Purim-Fest und erinnern sich an die wunderbare Rettung durch die Tat einer außergewöhnlichen Frau namens Ester.

Und Gott? Der wird im Ester-Buch nicht ein einziges Mal erwähnt. Doch dies ist keine gottlose Geschichte, im Gegenteil. Er ist immer anwesend. Aber er wirkt - wie so oft auch in unserem Leben - im Verborgenen und ist nicht leicht auf den ersten Blick erkennbar. Ob das der tiefere Grund ist, warum sich die Juden an Purim verkleiden: weil Gott verdeckt handelt und oft nur beim bewussten Hinschauen sichtbar wird? (P-H)

Bibellese:

Ester 9,1-2.20-22

Lied:

Ich singe dir mit Herz und Mund ...
[EG 324 und GL 232; ErG 723]



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